Eine App ist nicht gut, weil KI sie gebaut hat. Sie ist gut, wenn sie ein echtes Problem löst, überprüfbar bleibt und nicht beim ersten Sonderfall auseinanderfällt.
Die Videos in diesem Hub drehen sich um konkrete Builds: eine Sticker-App, eine Website, kleine Offline-Tools und den Weg von Design zu Code. Das sind keine perfekten Produktlaunches. Es sind Arbeitsbeispiele.
Der rote Faden ist immer derselbe: Scope klein halten, zuerst planen, dann bauen, danach prüfen. Genau das trennt brauchbare KI-Arbeit von Vibe Coding, das nur im Screenshot gut aussieht.

Der Skill hat meine mit Claude gebaute Seite auditiert und umgebaut. Der Audit war der nützlichere Teil, und drei Stellen hat er übersehen.

Ein fehlender Spielzettel im Urlaub wird zum Beispiel für etwas Größeres: kleine, sehr spezifische Tools, die sonst nie jemand bauen würde.

Ein Panini-Album, 980 Sticker und ein Problem, für das keine fertige App perfekt passte. Das Video zeigt den Workflow hinter StickerLog: planen, gegenprüfen, designen, bauen.

Das Video zeigt den Weg von einer blockierten Wix-Seite zu einer lokalen, statischen Website mit 214 HTML-Seiten, GitHub und Netlify.

Claude Design ist kein normales Modell-Update. Es verschiebt, wo Designarbeit beginnt und wer überhaupt erste visuelle Entwürfe erstellen kann.

Der vierte Teil der Voicebox-Serie lief nicht nach Plan. Genau deshalb ist er nützlich: Zwei KI-Agenten debuggen ein echtes lokales Setup.
Für kleine, klar begrenzte Tools ja. Du brauchst trotzdem Urteil, Tests und einen engen Scope. Je kritischer das System wird, desto wichtiger wird echte technische Prüfung.
Ja. Mit Claude Code lassen sich echte Apps bauen, und es kann ganz klein anfangen: Im Video wird aus einem fehlenden Qwixx-Spielzettel eine einzelne HTML-Datei, die wie eine App funktioniert und offline im Browser läuft. Größer wird es mit StickerLog, einer Web-App für Sticker-Sammler. Je größer die App und je öffentlicher, desto wichtiger werden ein sauberer Plan, Tests und Sicherheit, vor allem sobald andere sie nutzen.
Für eine einfache Seite reicht oft ein Baukasten. Mehr Kontrolle hast du mit einem KI-Coding-Agenten wie Claude Code oder Codex: Du beschreibst, was die Seite können soll, der Agent schreibt die Dateien, du prüfst das Ergebnis im Browser und verbesserst Schritt für Schritt. Online geht die Seite zum Beispiel über GitHub und Netlify. So ist diese Website entstanden, gebaut in zwei Tagen. Entwickler musst du dafür nicht sein, aber du brauchst Urteilsvermögen und gute Prüfungen: Funktionieren Links und Formulare, sieht alles auf dem Handy gut aus?
Einen pauschalen Sieger gibt es nicht, beide sind starke Coding-Agenten. Spannender ist, sie zu kombinieren: Bei StickerLog hat Claude Code geplant und gebaut, Codex hat den Plan vorher als zweite Meinung geprüft und Lücken bei Datenmodell, Eingabe und Sonderfällen gefunden, bevor die Umsetzung begann. Auch beim Debugging im Voicebox-Test folgten die beiden unterschiedlichen Spuren.
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