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Kostenloses Erstgespräch

Kennst du das?

  • Du nutzt ChatGPT oder Claude fast täglich. Trotzdem erklärst du jedes Mal von vorn, wer du bist, mit wem du arbeitest und wie es klingen soll.
  • Nach der Sitzung bleibt das Protokoll liegen, die Follow-up-Mail schreibst du abends. Mal hilft die KI, mal schreibst du es doch selbst.
  • Deine besten Prompts stecken in alten Chats. Aufgeschrieben ist nichts, wiederholbar auch nicht.
  • Du weißt, dass mehr ginge. Aber zwischen Klienten, Workshops und Akquise fehlt die Ruhe, es einmal richtig aufzusetzen.

Damit bist du nicht allein. In der RAUEN Coaching-Marktanalyse 2025/2026 geben nur noch 22,1 Prozent der befragten Coaches an, KI nicht zu nutzen, 2024 waren es 64,36 Prozent. Genutzt wird sie vor allem zur Vorbereitung (44,5 Prozent) und zur Nachbereitung (25,2 Prozent), Mehrfachantworten möglich. Genau dort entstehen Routinen: aus Einzelversuchen wird ein fester Ablauf, auf den du dich verlassen kannst.

Du hast KI bisher kaum genutzt? Melde dich trotzdem. Dann starten wir mit einem geführten Einstieg, zugeschnitten auf das, was du im Alltag machst. Einen ersten Überblick geben dir auch meine KI-Ratgeber.

Wofür Coaches KI heute nutzen, und was daraus Routine wird

Die Marktanalyse hat Coaches auch gefragt, wofür sie KI einsetzen. Aus den offenen Antworten eine Auswahl (Mehrfachnennungen):

  • Methoden, Fragen und Übungen: 31,7 Prozent
  • Vorbereitung und Prozessdesign: 28,5 Prozent
  • Reflexion und Sparring: 23,1 Prozent
  • Dokumentation, Transkription und Protokolle: 20,4 Prozent
  • Marketing und Website: 11,3 Prozent
  • Workshops und Trainingsmaterial: 11,3 Prozent

Das sind genau die Stellen, an denen sich Arbeit wiederholt. Mit dir baue ich daraus Routinen, die jedes Mal gleich laufen:

  • Sitzung vorbereiten: Aus deinen Notizen zum Klienten wird ein Ablauf mit Fragen und Übungen nach deiner Methode, nicht nach der der KI
  • Sitzung nachbereiten: Aus Stichpunkten oder einer Aufnahme werden Protokoll, nächste Schritte und eine Follow-up-Mail in deinem Ton
  • Dein Wissen als Vorlage: Methoden, Übungen, Checklisten und Antworten auf häufige Klientenfragen, damit du sie nicht jedes Mal neu erklärst
  • Workshops und Trainings: Aus deinem Konzept werden Ablauf, Folien und Unterlagen für die Teilnehmenden
  • Sichtbar bleiben: Aus einem Workshop oder Vortrag werden Newsletter und Posts, ohne nach KI zu klingen
  • Neue Klienten aufnehmen: Willkommensmail, Fragebogen und erste Unterlagen laufen nach demselben Ablauf

Welche zwei, drei es bei dir sind, finden wir im Erstgespräch heraus. Wir fangen mit denen an, die dich am meisten Zeit oder Nerven kosten.

Was mit den Daten deiner Klienten passiert

Vor dem Start schauen wir, welche Daten eine Aufgabe überhaupt braucht. Sensible Klientendaten müssen in den meisten Fällen gar nicht in ein KI-Werkzeug. Welche Werkzeuge zu deiner Arbeit passen und was mit deinen Daten passieren darf, klären wir im Erstgespräch. Wie du bei ChatGPT, Claude und Gemini das Training mit deinen Chats abschaltest, steht im Ratgeber ChatGPT, Claude oder Gemini?.

Die Autoren der Coaching-Marktanalyse merken an, dass Datenschutz, Anonymisierung und Einwilligung in den Antworten der Coaches „deutlich seltener als praktische Nutzungsaspekte“ genannt werden. Bei uns steht die Frage am Anfang, nicht am Ende.

Eine Rechts- oder Datenschutzberatung ist das nicht. Dafür sind Anwalt oder Datenschutzbeauftragte die richtigen Ansprechpartner.

So läuft es

  1. Kostenloses Erstgespräch

    15 Minuten, kein Pitch. Du erzählst, wo dir rund um deine Sitzungen Zeit verloren geht, und bekommst eine ehrliche Einschätzung, ob sich die Zusammenarbeit lohnt.

  2. Zwei, drei Aufgaben festlegen

    Du bekommst ein Angebot mit festem Umfang.

  3. Gemeinsam bauen und übergeben

    Du baust selbst mit, damit du es danach allein kannst. Am Ende ist alles dokumentiert, mit Bildschirmaufnahmen zum Nachschauen.

Termine, Zeitraum und was du am Ende in der Hand hast, stehen im Detail auf der Seite KI-Praxis-Sprint. Vor Ort geht das in Berlin und Brandenburg.

Ein Beispiel aus meiner Arbeit

Euripidis ist Hochzeitsfotograf, kein Coach. Bei ihm ging es um dieselbe Art Routine, die auch bei Coaches anfällt: Verwaltung, die sich bei jedem Kunden wiederholt. Rechnungen, Gutscheine und Buchungsbestätigungen hat er früher von Hand in Word-Vorlagen ausgefüllt, 20 bis 30 Minuten pro Kunde. Mit meinem Coaching hat er ein System gebaut, das diese Unterlagen automatisch erstellt. Umgesetzt hat er es selbst.

„Lukas hat zuerst geschaut wo meine Zeit verloren geht und mir dann gezeigt wie ich das selbst mit KI löse. […] Das Beste: Ich verstehe alles und kann es selbst weiterentwickeln.“
Euripidis Kitsos, Hochzeitsfotograf · Google-Bewertung · Ganze Referenz

Ein zweites Beispiel, wiederkehrende Handgriffe per Skript, steht auf der Seite KI-Praxis-Sprint. Ich bin Lukas Hüttis, KI-Berater aus Berlin, mehr über mich.

Häufige Fragen

Ja. Mein Schwerpunkt sind Coaches, Trainer und Berater. Entscheidend ist aber nicht die Berufsbezeichnung, sondern ob sich bei dir Arbeit wiederholt: Vorbereitung, Protokolle, Follow-ups, Unterlagen, Posts. Ob es bei dir passt, klären wir im Erstgespräch.

Am meisten bringt sie rund um die Sitzung: Vorbereitung, Protokoll, Follow-up, Unterlagen und Inhalte. Dort wiederholt sich die Arbeit, dort lassen sich Routinen bauen, die jedes Mal gleich gut laufen. Was in der Sitzung selbst passiert, bleibt bei dir.

Nein. KI übernimmt Teile der wiederkehrenden Arbeit rund um die Sitzung, nicht deine Expertise und nicht das Gespräch selbst. Deine Klienten sehen das offenbar ähnlich: In der RAUEN Coaching-Marktanalyse 2025/2026 sagen 44,8 Prozent der befragten Klienten, sie würden sich nicht von einem KI-Coach coachen lassen, 29,9 Prozent können sich einen KI-Coach als Ergänzung zu einem menschlichen Coach vorstellen (kleine, laut Autoren nicht repräsentative Stichprobe).

Vor dem Start schauen wir, welche Daten die Aufgabe überhaupt braucht. Sensible Klientendaten müssen in den meisten Fällen gar nicht in ein KI-Werkzeug. Im Erstgespräch klären wir, welche Werkzeuge zu deiner Arbeit passen. Eine Rechts- oder Datenschutzberatung ist das nicht, dafür sind Anwalt oder Datenschutzbeauftragte die richtigen Ansprechpartner.

Nein. Wer ChatGPT oder Claude schon nutzt, steigt direkt bei den Routinen ein. Wer noch gar nicht damit gearbeitet hat, bekommt einen geführten Einstieg an den eigenen Sitzungen und Unterlagen, keinen Kurs mit fremden Beispielen.

Das Erstgespräch ist kostenlos. Danach bekommst du ein Angebot mit festem Umfang, abhängig davon, welche Aufgaben wir angehen und wie viele Termine es braucht. Ob ein bezahltes KI-Abo dazukommt, klären wir vorher.

Meistens online, auf Wunsch vor Ort. Ich sitze in Berlin. Für die Termine brauchst du nur deinen Rechner und die Aufgaben, um die es gehen soll.

Für Protokolle, Mails und Unterlagen nehmen sich die drei wenig. Wichtiger ist, womit du schon arbeitest, etwa Gmail oder Google Docs, und was mit deinen Daten passieren darf. Warum das so ist, steht im Ratgeber ChatGPT, Claude oder Gemini.

Quellen

Abgerufen am 16. Oktober 2026.

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Im Erstgespräch schauen wir, welche zwei, drei Aufgaben rund um deine Sitzungen dich am meisten Zeit kosten. Kostenlos, 15 Minuten, kein Pitch.

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