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Die kurze Fassung

Dieses Video ist kleiner als StickerLog und genau deshalb wichtig. Es zeigt keinen großen Produktbau, sondern einen Moment, in dem ein sehr konkretes Alltagsproblem sofort lösbar wird.

Aus einem fehlenden Qwixx-Zettel entsteht eine einfache HTML-Datei, später erweitert um Minigolf und ein weiteres Würfelspiel. Der Punkt ist nicht das Spiel, sondern die Fähigkeit, kleine, seltsame Spezialprobleme selbst zu lösen.

Für Selbstständige und kleine Teams ist das übertragbar: Scoreboards werden zu Checklisten, Packlisten, Angebotsrechnern oder internen Trackern. Nicht jedes Problem braucht Software als Produkt, manche brauchen eine saubere Datei, die funktioniert.

Was du mitnimmst

  • Warum kleine lokale HTML-Tools oft reichen
  • Wie ein privates Urlaubsproblem auf Arbeitsprozesse übertragbar wird
  • Warum die erste Version trotzdem korrigiert werden musste
  • Wie ein einzelnes HTML-File auf verschiedenen Geräten laufen kann
  • Warum nicht jedes Problem ein SaaS-Tool braucht
  • Wie man Micro-Tools als Einstieg in KI-gestützte Arbeit nutzt

Die wichtigsten Punkte

AspektIm VideoWarum es zählt
ProblemKein SpielzettelEin kleiner Engpass ohne fertige passende Lösung
LösungEin HTML-FileLäuft lokal im Browser und braucht keinen Account
IterationMehrere SpieleEin Muster wird erweitert statt neu erfunden
KorrekturRegellogik testenAuch kleine Tools brauchen echte Prüfung
TransferArbeitsalltagDasselbe Prinzip passt zu Checklisten und Trackern
GrenzeKein GroßprojektFür Micro-Tools stark, für kritische Systeme zu dünn

Häufige Fragen

Wenn das Problem klein, lokal und klar begrenzt ist: zählen, prüfen, erfassen oder berechnen. Dann kann ein einfaches File oft besser sein als ein weiteres Toolkonto.

Praktisch ja, auch wenn sie technisch nur aus einer Datei besteht. Entscheidend ist, ob sie ein echtes Problem löst und auf den Geräten läuft, auf denen sie gebraucht wird.

Weil Logikdetails erst im Gebrauch auffallen. Genau deshalb gehören Tests und echtes Ausprobieren auch zu kleinen KI-Projekten.

Viele kleine interne Probleme werden nie gelöst, weil sie zu speziell für Standardsoftware und zu klein für ein IT-Projekt sind. Genau dort können solche Micro-Tools helfen.

Kapitel-Zusammenfassung

Für dieses Video gibt es noch keine manuelle deutsche Untertitelspur. Diese Seite nutzt deshalb eine geprüfte Zusammenfassung, statt automatisch erzeugte Untertitel als Volltranskript zu veröffentlichen.

00:00 Im Urlaub gingen die Spielzettel aus

Der Auslöser ist banal und deshalb stark: Im Urlaub fehlen Spielzettel. Statt zu improvisieren, entsteht ein kleines digitales Werkzeug genau für diesen Moment.

00:19 Warum ich eine einfache HTML-Datei gebaut habe

Lukas erklärt, warum eine einfache HTML-Datei reicht. Das Ziel ist kein Produkt, sondern ein funktionierendes Werkzeug ohne Account, Server oder Installation.

00:45 Qwixx-Punkte live erfassen

Die Qwixx-Erfassung zeigt das Prinzip live. Die App ersetzt den Papierzettel und macht aus einem kleinen Problem eine direkt nutzbare Lösung.

01:23 Minigolf mit einem weiteren Prompt ergänzen

Mit Minigolf wird sichtbar, dass das Muster erweiterbar ist. Eine funktionierende Grundstruktur kann auf ähnliche kleine Aufgaben übertragen werden.

01:56 Das dritte Spiel brauchte eigene Würfellogik

Das dritte Spiel braucht eigene Würfellogik. Genau hier zeigt sich, dass auch kleine Tools fachliche Regeln korrekt abbilden müssen.

02:12 Voll offline auf jedem Gerät

Die App läuft offline auf verschiedenen Geräten. Das ist der praktische Vorteil einer einfachen lokalen Datei für Situationen ohne Infrastruktur.

02:30 Was beim ersten Versuch wirklich schiefging

Die erste Version hatte Fehler in der Logik. Der Abschnitt zeigt, warum Testen und zwei bis drei Korrekturrunden auch bei Micro-Tools normal sind.

03:10 Daraus ein Arbeitsbeispiel machen

Lukas überträgt das Beispiel auf Arbeitssituationen. Viele kleine Prozesse sind zu speziell für Standardsoftware und zu klein für ein klassisches Projekt.

03:40 Warum die App selbst nicht der Punkt ist

Der zentrale Punkt ist nicht die Spiele-App, sondern das Muster. KI macht kleine interne Werkzeuge möglich, wenn das Problem klar beschrieben ist.

04:44 Was ich als Nächstes mit Claude Code baue

Der Abschluss verbindet das Beispiel mit weiteren Builds in Claude Code. Kleine Werkzeuge werden zum Einstieg in praktischere KI-Nutzung.

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