Teil 1 brachte dir einen fertigen Song. Hier geht es um alles, was du danach damit machen kannst, von Personas über den Zeitleisten-Editor bis zur Zerlegung in 12 Spuren.
Teil 1 behandelte Anmeldung, Tarife und den ersten Song. Hier geht es um alles, was danach passiert, und genau da kamen die meisten Fragen her.
Die Bearbeitungsmöglichkeiten sind größer als die meisten erwarten. Über das Drei-Punkte-Menü an jedem Song kannst du remixen, covern, verlängern, Styles und Lyrics weiterverwenden oder das Tempo ändern. Ein Prompt-Boost bläst eine dünne Stilbeschreibung automatisch zu einer detaillierten auf.
Personas sind die Funktion, die man verstanden haben sollte. Du baust eine aus einem bestehenden Song, gibst ihr Avatar und Beschreibung, und sie überträgt Stimme und Stil auf neue Tracks. Personas gibt es nur in Pro und Premier.
Der Song-Editor macht aus dem Generator ein Produktionswerkzeug. Intro, Strophe und Refrain liegen als Blöcke auf einer Zeitleiste, lassen sich per Drag-and-drop umstellen, einzelne Abschnitte ersetzen, neue Abschnitte einfügen, die das Modell selbst füllt, oder der Track verlängern. Zum Original kommst du jederzeit mit einem Klick zurück.
Du kannst bis zu acht Minuten eigenes Material hochladen. Das öffnet Remixe der eigenen Produktionen oder eine Persona aus der eigenen Stimme.
Stems schließen den Kreis für alle, die in einer DAW arbeiten: bis zu 12 getrennte Instrument- und Gesangsspuren, einzeln oder gesammelt herunterladbar. Ein Durchlauf kostet 50 Credits, in Pro irrelevant, in der kostenlosen Stufe teuer.
| Funktion | Was sie macht | Tarif |
|---|---|---|
| Remix und Cover | Neue Version eines bestehenden Tracks, oder Tempo ändern | Cover nur in Pro |
| Prompt-Boost | Bläst eine kurze Stilbeschreibung zu einer detaillierten auf | Alle Tarife |
| Personas | Stimme und Stil von einem Song auf neue übertragen | Pro und Premier |
| Song-Editor | Abschnitte auf einer Zeitleiste umstellen, ersetzen, einfügen | Pro und Premier |
| Verlängern und kürzen | Track länger oder kürzer machen, ohne neu zu generieren | Pro und Premier |
| Uploads | Bis zu 8 Minuten eigenes Audio einbringen | Pro und Premier |
| Stems | In bis zu 12 Instrument- und Gesangsspuren zerlegen, 50 Credits pro Durchlauf | Pro und Premier |
Eine Persona hält Stimme und Stil eines bestehenden Songs fest, damit du beides auf neue Tracks übertragen kannst. Du erstellst sie aus einem eigenen Song, gibst ihr Avatar und Beschreibung und wählst sie beim Generieren aus. Personas gibt es nur in Pro und Premier.
Ja, und das ist das Hauptthema dieses Videos. Der Song-Editor zeigt Intro, Strophe und Refrain als Blöcke auf einer Zeitleiste. Du kannst sie per Drag-and-drop umstellen, Abschnitte ersetzen, neue einfügen, die das Modell füllt, den Track verlängern oder kürzen. Das Original bleibt einen Klick entfernt.
Über das Menü am Track wählst du die Stem-Trennung, und Suno zerlegt ihn in bis zu 12 Instrument- und Gesangsspuren. Jeder Durchlauf kostet 50 Credits. Du kannst sie einzeln oder gesammelt herunterladen und in eine DAW übernehmen.
Ja, bis zu acht Minuten Audio. Damit kannst du eigene Produktionen remixen, verlängern oder eine Persona aus der eigenen Stimme bauen, statt bei einem Textprompt anzufangen.
Personas, der Song-Editor, Cover-Versionen, Stem-Trennung und Audio-Uploads setzen Pro oder Premier voraus. Remix und Prompt-Boost funktionieren auch darunter.
Wenn du Suno noch nie benutzt hast, ja. Teil 1 behandelt Anmeldung, die Unterschiede zwischen den Tarifen und den ersten Song. Dieser Teil setzt voraus, dass ein Track existiert, und dreht sich darum, was du damit machst.
Für dieses Video gibt es keine manuelle Untertitelspur. Diese Seite nutzt deshalb eine geprüfte Kapitel-Zusammenfassung, statt automatisch erzeugte Untertitel als Transkript zu veröffentlichen.
Teil 2 gibt es wegen der Fragen, die nach Teil 1 kamen, die meisten zu den Profi-Funktionen im Bezahltarif. Gleich zu Beginn klargestellt: kein Sponsoring, einfach ein Werkzeug, das eine Betrachtung wert ist.
Ausgehend von einem Track aus Teil 1 öffnet das Drei-Punkte-Menü den vollen Funktionsumfang: remixen, bearbeiten, covern, verlängern, Styles und Lyrics weiterverwenden, Tempo anpassen. Ein Remix in doppelter Geschwindigkeit wird erzeugt und direkt abgespielt.
Styles und Lyrics eines bestehenden Songs weiterzuverwenden öffnet eine ausführlichere Bearbeitungsansicht. Eine kurze Stilbeschreibung lässt sich per Prompt-Boost automatisch aufblasen und kommt deutlich detaillierter zurück.
Cover-Versionen und Anpassungen am Gesang. Abschnitte, die nicht gefallen, lassen sich an einer Stelle abschneiden und anders fortführen, etwa mit einem Zwischenteil vor dem finalen Refrain, ohne den ganzen Track neu zu generieren.
Eine Persona aus einem bestehenden Song bauen. Du wählst den Ausgangstrack, benennst sie, lässt optional ein Avatarbild generieren und beschreibst Sound oder Biografie. Personas übertragen Stimme und Stil auf neue Songs und gibt es nur in Pro und Premier.
Die Persona bei künftigen Generierungen einsetzen, dazu das Remastern eines Tracks, dessen Klang noch nicht sitzt. Kürzen und Abschnitte ersetzen kommen hier als Einstieg in den Editor dazu.
Der Song-Editor in voller Breite. Intro, Strophe und Refrain erscheinen als Blöcke auf einer Zeitleiste. Ein Clip wird über seinen oberen Bereich ausgewählt und per Drag-and-drop verschoben, oder du ersetzt Lyrics und Melodien in einem bestimmten Abschnitt.
Einen neuen Abschnitt über das Plus an einer Abschnittsgrenze einfügen. Das Modell füllt ihn ohne Prompt, im gezeigten Beispiel ein Aufbau vor der Bridge. Verlängern und Lyrics ändern funktionieren genauso, und das Originalaudio ist jederzeit wiederherstellbar.
Eigenes Audio hochladen, bis zu acht Minuten. Das öffnet Remixe eigener Produktionen oder eine Persona aus der eigenen Aufnahme. Jede Änderung lässt sich als neuer Song speichern, das Original bleibt erhalten.
Stem-Trennung: bis zu 12 erkannte Instrument- und Gesangsspuren, 50 Credits pro Durchlauf, zwei Versionen werden erzeugt. Einzeln oder gesammelt herunterladbar.
Arbeiten mit den Stems: die Lead solo hören, den Gesang stummschalten, die Percussion isoliert prüfen, dann in eine DAW exportieren und den Track dort sauber fertigstellen.
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