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Worum es hier geht

Dieser Hub sammelt meine Videos zu den beiden Chat-Assistenten, die ich täglich benutze. Es geht nicht um Benchmarks und nicht um die Frage, wer gerade vorne liegt. Es geht darum, was passiert, wenn man die Dinge wirklich einsetzt: für Bilder, für eine Kanalstrategie, für Design, für Debugging.

Fast jedes dieser Videos ist an einer Stelle unangenehm geworden. Die Websuche in ChatGPT Images war nicht das, was sie zu sein schien. Der YouTube-Audit hat Probleme gefunden, die ich lieber nicht gehabt hätte. Und bei Agenten-Sicherheit endet der Spaß ohnehin schnell. Genau diese Stellen sind hier der Punkt.

Die sinnvolle Reihenfolge

  • 1. Erst verstehen, was du verbrauchstClaude Limits erklärt, warum Chats teuer werden. Wer das kennt, arbeitet danach spürbar entspannter, egal mit welchem Modell.
  • 2. Dann die Fähigkeiten selbst prüfenChatGPT Images 2 zeigt, wie weit Bildgenerierung ist und an welcher Stelle die Demo etwas anderes verspricht als das Tool liefert.
  • 3. Danach an echten Aufgaben testenDer YouTube-Audit ist der ehrlichste Test in dieser Reihe, weil die Daten echt waren und das Ergebnis nicht schmeichelhaft.
  • 4. Zum Schluss Werkzeuge und Grenzen einordnenClaude Design, das Debugging-Duell gegen Codex und die Frage nach Agenten-Sicherheit zeigen, wo die Assistenten aufhören, bequem zu sein.

Passende Videos

Einige Videos stehen bewusst auch in anderen Themen-Hubs, wenn die Einordnung dort ebenfalls hilft.

Häufige Fragen

Die Frage führt meist in die Irre. Beide sind stark, aber unterschiedlich stark. Claude ist für mich beim Arbeiten mit langem Kontext und beim Code angenehmer, ChatGPT bei Bildern und schnellen Recherchen. Sinnvoller als die Grundsatzfrage ist, für welche Aufgabe du gerade welches nimmst.

Meistens nicht, weil du zu viel arbeitest, sondern weil der Workflow Tokens verbrennt. Lange Chats, mitgeschleppter Kontext, aktive Connectors und unnötig lange Ausgaben kosten mehr als die eigentliche Frage.

Nicht ungeprüft. Im ChatGPT-Images-Test hat sich gezeigt, dass eine vermeintliche Websuche nicht immer das ist, wonach sie aussieht. Bei allem, was Zahlen, Quellen oder Aktualität betrifft, gehört ein Gegencheck dazu.

Die Versionsnummern ja, die Muster nicht. Wie Tokens verbraucht werden, warum ein Premortem bessere Fragen stellt und wo man einem Agenten nicht blind vertraut, bleibt auch nach dem nächsten Update gültig.

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